Lernen Sie Inseln kennen (und lieben), die Ihren Südseetraum Wirklichkeit werden lassen.
Nuku Hiva
Die Insel Nuku Hiva, ist nicht nur das Verwaltungszentrum der Marquesas. Dort liegt auch das Dorf Taiohae idyllisch am Strand einer hinreissenden Bucht, die sich wie ein gigantisches vulkanisches Amphitheater in die Berge kuschelt und aufragende Klippen hat, von denen Wasserfälle tosen.
In Hatiheu erfahren Sie in der archäologischen Stätte von Kamuihei mehr über die Geschichte und reichhaltige Kultur des Inselreichs. Im Tal von Taipivai entdecken Sie steinerne Tikis und heilige Ritualstätten (Me’ae). Überall in den Felsen finden sich rätselhafte Bilder. Der kulinarische Höhepunkt ist das Mittagessen. Ein traditionelles Mahl, das in einem unterirdischen Ofen (Umu) zubereitet wird.
Ua Huka
Die Insel ist zwar die am dünnsten besiedelte Insel, doch dafür leben hier auch viele wilde Pferde, Ziegen und Schweine. Sie beheimatet außerdem zwei endemische Vogelarten: Den pati’oti’o und den pihiti. Schon am Morgen sollten Sie hellwach sein, um die Punktdrehung in der berühmten Bucht von Vaipaee nicht zu verpassen, die von Kapitän und Crew viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl erfordert. Highlights der Insel sind: das Museum mit hervorragenden Replikaten marquesischer Kunstgegenstände. Die Gartenanlagen des Arboretums und des botanischen Gartens in Hane und das Fischerdorf Hokatu. Sowie der Besuch in den Werkstätten der Holzschnitzer, die wunderschöne schwarz-weißen Kokosnüsse mit eingeschnitzten Mustern herstellen.
Ua Pou
Ua Pou, mystisch und von warmherzigen Menschen bewohnt, wird oft „Kathedraleninsel“ genannt. Warum das so ist, erkennen Sie, wenn die Aranui in der Bucht von Hakahau anlegt: Der Hafen wird umrahmt von einem Dutzend Basaltspitzen mit bis zu 1.141 m Höhe. Viele der Crewmitglieder stammen von hier. Im Zentrum für Handwerkskunst erwarten Sie die einzigartigen „Flower Stones“ sowie Schnitzereien und Kinderkleidung. Die Tanzvorführung, unter anderem mit dem für Ua Pou typischen Vogeltanz, sollten Sie sich und ihr Fotoapparat nicht entgehen lassen.
Hiva Oa
In der Nähe von Atuona, der ehemaligen Hauptstadt des Archipels, können Sie eine hervorragend wiederhergestellte große Sammlung zeremonieller Plattformen (tohua) entdecken, auf denen einst Stammesfürsten und Priester Platz nahmen. Im Ort Puamau besuchen Sie Mea’e Iipona, die wichtigste archäologische Stätte der Region mit ihren uralten, menschenähnlichen Steinfiguren, den Tiki. Ihre Guides erklären Ihnen spannend alles Wissenswerte beim Gang durch die mysteriösen Ruinen von Puamau. Zurück in Atuona spazieren Sie auf den Friedhof, der die Gräber von Paul Gauguin und Jacques Brel beheimatet. Unser Tipp: Besuchen Sie im Ort auch das Gauguin-Museum sowie das Brel-Museum.
Fatu Hiva
Die üppigste und abgelegenste Insel der Marquesas, ist bekannt für ihr Kunsthandwerk. Schauen Sie den Frauen über die Schulter, wenn sie tapa herstellen, indem sie die Rinde des Maulbeer-, Banyan- oder Brotfruchtbaums auf Holzklötzen stampfen, um die so behandelte Rinde als Leinwand für traditionelle Motive zu nutzen. Oder lernen Sie, wie man kumuhei anfertigt, das typische Gebinde aus Kräutern, mit denen die Frauen ihr Haar parfümieren. In Hanavave, der Bucht der Jungfrauen, die als eine der schönsten der Welt bezeichnet wird, können Sie eine Tanzvorführung voller pazifischer Lebenslust genießen.
Tahuata
Tahuata, die kleinste bewohnte Insel der Marquesas, hat eine sehr bewegte und bewegende Geschichte: Von den Spaniern, die im Jahre 1595 rund 200 neugierige Einheimische ermordeten, über die ersten Missionare im Jahre 1797 bis zur ersten französischen Siedlung
auf den Marquesas, die 1842 gegründete wurde. Als Fototipp: Die große Kirche, die der Vatikan bauen ließ, ist mit wunderschönen Schnitzereien und einem Fenster aus Buntglas dekoriert, welches das marquesische Kreuz zeigt.
Fakarava
Das zweitgrößte Atoll Französisch-Polynesiens wird als Biosphären-Reservat geschützt. Daher hat sich Fakarava seine Ursprünglichkeit und seine atemberaubende Lagune und die weißen Sandstrände bewahrt und bietet ein reiches Ökosystem mit einzigartigen Vögeln, Pflanzen und einer vielfältigen Unterwasserwelt. Besonders schön: das kleine Dorf Rotoava mit seiner aus Korallen gebauten
Kirche.
Rangiroa
Rangiroa, das bedeutet „weiter Himmel“, ist das größte Atoll in Französisch-Polynesien und das meistbesuchte des Tuamotu-Archipels. Hier kommen Schnorchler und Taucher voll und ganz auf ihre Kosten. Vielleicht sehen Sie einen der majestätischen Mantarochen. Das Atoll ist außerdem bekannt für beeindruckende Perlen in allen Schattierungen und kunstvollen Perlmutt-Schmuck. Beim Besuch einer der Perlenfarmen der Tuamotus erfahren Sie, wie die Schmucksteine des Meeres gezüchtet werden.
Bora Bora
Die berühmteste Insel der Gesellschaftsinseln ist auf viererlei Weise der wahr gewordene Südseetraum: durch ihre atemberaubende Lagune, die palmengesäumten weißen Sandstrände, die majestätische Kulisse des Bergs Otemanu, gepaart mit den Blau- und Grüntönen der Lagune. Umgeben ist die Insel von einem Ring aus kleinen Inselchen (motus). Auf diesem perfekten Inselparadies genießen Sie einen Tag am Strand eines privaten motu, während Ihnen die Crew ein leckeres Picknick mit tahitianischen Gerichten zaubert. Anschließend können Sie optionale Aktivitäten hinzubuchen wie: eine Inselrundfahrt per Bus oder Boot, ein Hubschrauberrundflug, eine Offroad-Tour mit dem Geländewagen oder eine spannende Fütterung von Haien und Rochen.
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